Empathie. Ein Begriff, der recht inflationär genutzt wird. Speziell im Umgang mit Patient*innen/Bewohner*innen oder auch mit Mitarbeiter*innen. Wer mit anderen Menschen beruflich zu tun hat bzw. sich um deren Gesundheitszustand kümmert, von dem wird erwartet, dass er/sie grundsätzlich und immer empathisch sein muss. Was allerdings konkret unter Empathie zu verstehen ist, welche Probleme/Schwierigkeiten bei zu viel Empathie auftreten kann und wie man sich davor schützen kann lesen hier.
Führungskräfte und Mitarbeiter in der Pflege waren extrem durch die Corona-Pandemie gefordert. Um dieser Herausforderung gerecht werden zu können und dabei mit seinen eigenen und den Emotionen der KollegInnen und MitarbeiterInnen gut umgehen zu können, ist emotionale Kompetenz gefragt. Was emotionale Kompetenz bedeutet und was dafür getan werden kann, um sie zu stärken, erfahren Sie hier.
Diversität in der Pflege ist Realität, keine Entscheidung. Sie ist Ausdruck des Fachkräftemangels, veränderter Ausbildungswege, internationaler Rekrutierung und gesellschaftlicher Entwicklungen. In diesem Spannungsfeld wird Führung zur Gestaltungsaufgabe:
Wie schaffen wir es, dass Vielfalt trägt statt spaltet? Wie nutzen wir unterschiedliche Perspektiven, ohne in endlosen Diskussionen zu versinken? Anregungen dazu gibt der folgende Artikel.
Eine starke Team-Kultur entsteht nicht durch das Vermeiden von Fehlern und Konflikten, sondern durch den konstruktiven Umgang damit.
In meiner Arbeit mit Pflegeteams und Führungskräften im Gesundheitswesen begleite ich genau diese Entwicklung: Weg von der Kultur des Schweigens, hin zu einer Kultur des gemeinsamen konstruktiven Lernens. Wenn Sie diese Themen in Ihrem Team vertiefen möchten, finden Sie hier mehr Informationen dazu.
Krisen fordern nicht nur von MitarbeiterInnen viel, sondern auch und besonders von den Führungskräften im mittleren Management der Pflege. Was Sie als Führungskraft in Krisenzeiten tun können erfahren Sie hier.
Teams brauchen Raum: Raum für Austausch. Raum für Reflexion. Raum fürs Loslassen. Raum für Debattieren. Raum fürs Einander-Finden. Teams brauchen „Frei-Raum“. Weitere Informationen zu Team-Supervision.
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